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Unternehmen, Energie & Umwelt
DOKUMENTNUMMER: NEW004786

Unterstützung im Kampf gegen Corona benötigt

IHK - Corona-Infos - EUEuropäische Kommission sucht Hersteller für medizinisches Zubehör durch 3D-Druck

Die Europäische Kommission ist aktuell auf der Suche nach Einrichtungen, die lebensnotwendiges medizinisches Zubehör mithilfe von Polymer 3D-Druck fertigen können. Es besteht ein dringender Bedarf an Masken (siehe Open Source für den Druck von Masken) sowie an 25.000 Beatmungsgeräten, die für Atemschutzgeräte benötigt werden.

Diese können in 3D gedruckt werden, wie ein Best-Practice-Beispiel aus Italien zeigt. Die Software, mit der die Masken gedruckt werden können, können Sie hier herunterladen: >> Open Source Mask

Bitte melden Sie sich so zeitnah wie möglich, wenn Sie Masken oder Beatmungsgeräte produzieren können. Sollten Sie zur Produktion noch etwas benötigen – seien es Rohstoffe, Transport, Design, Zertifizierung oder finanzielle Mittel – wird die Europäische Kommission sich um eine Lösung bemühen. Sie können auch auf die IHK zu gehen.

Bitte beachten Sie die möglichen Ausnahmen von den EU-Richtlinien zu non-invasiven Beatmungsgeräten:
In hinreichend begründeten Fällen können die zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten in ihrem Hoheitsgebiet beschließen, das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme von Produkten zu genehmigen, für die das/die entsprechende(n) EU-Konformitätsbewertungsverfahren gemäß der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte nicht durchgeführt wurde(n) und deren Verwendung im Interesse des Gesundheitsschutzes liegt.
Anbieter können daher die Einreichung eines gesonderten Angebots für solche Produkte in Erwägung ziehen, insbesondere wenn sie zum Zeitpunkt der Einreichung nachweisen können, dass die betreffenden Produkte in Übereinstimmung mit den Konformitätsbewertungsverfahren zugelassen wurden, die nach den nationalen Rechtsvorschriften mindestens eines anderen Drittlandes festgelegt wurden.
Die Anbieter sollten beachten, dass es das Vorrecht jedes Mitgliedstaats ist, zu entscheiden, ob das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme der oben genannten Produkte aus hinreichend begründeten Gründen genehmigt werden kann.

Ansprechpartner:
Frau Theresa Gerdes
Demografie, Cluster und Zukunftsforschung

Programm „go-cluster“ im Auftrag des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

Tel.: +49 30 310078-5505
Fax: +49 30 310078-376
E-Mail: theresa.gerdes@vdivde-it.de

Ihr Ansprechpartner
Kai Plambeck
Kai PlambeckReferent Industrie & Innovation
Tel.: 07131 9677-297Fax: 07131 9677-88-297kai.plambeck@heilbronn.ihk.de
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