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DOKUMENTNUMMER: NEW003848

Neue Schadsoftware-Welle im Zusammenhang mit Bewerber-E-Mails

SLIDER_RUS_BetrugDerzeit verzeichnet die Polizei Baden-Württemberg wieder deutlich steigende Fallzahlen im Zusammenhang mit so genannten Verschlüsselungstrojanern.

Die Täter senden den angegriffenen Unternehmen als Anhang von E-Mails vermeintliche Bewerbungen auf Stellenanzeigen. Die Mails enthalten meist mehrere Anhänge: Lichtbilder der angeblichen Bewerber sowie einen Lebenslauf in Form einer gepackten ZIP-Datei. Die Schadsoftware befindet sich innerhalb der ZIP-Datei und ist eine als Bewerbung und Lebenslauf getarnte ausführbare Schadsoftware mit der Endung EXE.

Um sich vor derartigen Verschlüsselungstrojanern zu schützen rät das Landeskriminalamt Baden-Württemberg:
- Prüfen Sie eingehende E-Mails sorgfältig
- Achten Sie auf die tatsächliche Dateiendung der Bewerbungsunterlagen
- Die Endungen .exe oder .js weisen darauf hin, dass es sich um ausführbare Dateien handelt, die gegebenenfalls nicht erwünschte Änderungen am PC vornehmen.
- Erstellen Sie regelmäßig Backups und bewahren Sie diese auf externen Systemen auf, damit diese nicht auch durch die Schafsoftware verschlüsselt werden.
- Treten Sie nicht in Kontakt mit den Tätern
- Gehen Sie auf Zahlungsforderungen der Täter nicht ein
- Erstatten Sie als betroffenes Unternehmen Anzeige bei der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime (ZAC)

Zentrale Ansprechstelle Cybercrime beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Telefon: +49 (0)711 5401 2444
E-Mail: cybercrime@polizei.bwl.de

Ihr Ansprechpartner
Dr. Detlef Schulz-Kuhnt
Dr. Detlef Schulz-KuhntMitglied der Geschäftsleitung | Leiter Kommunikation, Informationstechnologie, Facility Management | Pressesprecher
Tel.: 07131 9677-106Fax: 07131 9677-117detlef.schulz-kuhnt@heilbronn.ihk.de
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