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Publikationen
DOKUMENTNUMMER: UEU008638

Jugendschutzgesetz - Aushang

Das Gesetz regelt den Verkauf und die Abgabe von Tabak, Alkohol, Filmen und Computerspielen sowie den Aufenthalt in Diskotheken und Gaststätten.

Nach dem Jugendschutzgesetz müssen Veranstalter und Gewerbetreibende die für ihre Betriebseinrichtungen und Veranstaltungen geltenden Vorschriften durch einen deutlich sichtbaren und gut lesbaren Aushang bekannt machen. Um den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den von E-Zigaretten und E-Shishas ausgehenden Gefahren zu verbessern, hat der Deutsche Bundestag am 3. März 2016 die Paragraphen 10 und 28 des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) geändert. Diese Änderungen traten am 1. April 2016 in Kraft. Einen entsprechenden Musteraushang und das komplette Jugendschutzgesetz finden Sie unter „Weitere dazu passende Dokumente/Downloads“.

Achtung: Irreführende Werbung / Betrugsversuche

Es kommt immer wieder vor, dass Gewerbetreibende von unseriösen Anbietern telefonisch oder per Post hinsichtlich ihrer Aushänge zum Jugendschutzgesetz kontaktiert werden. Die Anbieter behaupten, dass nur die von ihnen zu einem relativ hohen Preis angebotenen Aushangtafeln den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und der Gewerbetreibende mit seinem aktuellen Aushang gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen würde. Auch wird dazu aufgefordert, sich in ein Register eintragen zu lassen. Bei solchen Angeboten ist Misstrauen angebracht. Betroffene sollten sich auf nichts einlassen, und Unterlagen anfordern, anhand derer sie das Angebot prüfen können.

Weitere dazu passende Dokumente / Downloads1474118_jugendschu.pdfJugendschutzgesetz (JuSchG) Stand 1. Januar 2018 (74 KB)
Ihr Ansprechpartner
Holger Denzin
Holger DenzinReferent Dienstleistungswirtschaft
Tel.: 07131 9677-201Fax: 07131 9677-88-201holger.denzin@heilbronn.ihk.de
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