06.04.2020

Schutzausrüstung für medizinisches Personal wird knapp

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken, des Rettungsdienstes, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Einrichtungen in der Region brauchen Ihre Unterstützung.
Sie leisten bei der Versorgung von Corona-Patienten und der Vorbereitung auf eine sehr angespannte Versorgungslage Außergewöhnliches und verdienen unseren größten Dank und Respekt. Oberste Priorität hat dabei der Eigenschutz, um eine möglichst optimale und dauerhafte Versorgung der Patienten gewährleisten zu können.
Bei den zunehmenden Fallzahlen zeichnet sich bereits jetzt ein Engpass an Schutzmasken (Mund- und Nasenschutz, FFP-2 oder 3) und medizinischer Schutzkleidung (Schutzanzüge, Schutzhandschuhe, Spuckschutz und Schutzbrillen) sowie Desinfektionsmittel ab.In vielen Unternehmen tragen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion Schutzkleidung.
Wird diese aktuell nicht benötigt oder bestehen Lagerbestände, wenden Sie sich bitte an
 
Die Ansprechpartner koordinieren die rasche und transparente Verteilung in der Region.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich. Bitte geben Sie diese Informationen auch gerne an befreundete Unternehmerinnen und Unternehmer weiter. Jede Hilfe zählt.