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Berufe A - Z
DOKUMENTNUMMER: AWB006493

Werkstoffprüfer/-in

Werkstoffprüfer untersuchen Materialien, Werkstoffe und Werkstücke unterschiedlichster Art darauf, wie sie sich bei der Herstellung eines Produkts verändern und testen sie auf innere und äußere Fehler.

So stellen sie sicher, dass die Qualität des daraus entstehenden Produktes gleich bleibt. Außerdem können sie so auch im Schadensfall die Ursache des Schadens feststellen. Hierzu erlernen die Werkstoffprüfer die Grundfertigkeiten in der Metallverarbeitung sowie die genauen Produktions- und Bearbeitungsabläufe. Es gibt diesen Beruf in den drei Fachrichtungen Metalltechnik, Halbleitertechnik und Wärmebehandlungstechnik.

Jugendliche, die diesen Beruf erlernen möchten, sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • chemisch-physikalisches Verständnis
  • mathematisch-technisches Verständnis
  • logisches Denken

Die Ausbildung selbst dauert 3,5 Jahre. Nach der Hälfte der Ausbildung erfolgt die Abschlussprüfung Teil 1 und am Ende findet die Abschlussprüfung Teil 2 statt.

Nähere Informationen zu den einzelnen Ausbildungsinhalten finden Sie in der Verordnung unter beigefügtem Link. Die sachliche und zeitliche Gliederung des Berufs ist Teil der Verordnung.

Ihr Ansprechpartner
Christine Hagen
Christine HagenAusbildungsberaterin
Tel.: 07131 9677-455Fax: 07131 9677-88-455christine.hagen@heilbronn.ihk.de
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