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Webinar: Warenursprung und Präferenzen - Zollvorteile nutzen!

Veranstaltungsdetails

Mit einer Vielzahl von Ländern hat die Europäische Union Freihandelsabkommen abgeschlossen. Ein Haupteffekt dieser Abkommen ist die Gewährung sogenannter "Zollpräferenzen" im gegenseitigen Handel. Dadurch sinken die Zollsätze oder entfallen sogar komplett. Für im- und exportierende Unternehmen sind Präferenzen von großer Bedeutung, da Exportpreise und Bezugskosten beim Warenimport maßgeblich von Zollnachlässen abhängen. Im internationalen Geschäft ergeben sich teils enorme Wettbewerbsvorteile.
Bei Lieferungen an Kunden innerhalb der EU wird zudem oft die Ausstellung von Lieferantenerklärungen verlangt. Welche Anforderungen müssen Hersteller und Händler erfüllen, um der Ware einen Präferenzstatus – den präferenziellen Ursprung - verleihen zu können? Dieser präferenzielle Ursprung ist sowohl vor der Ausstellung von Präferenzpapieren beim Export in Abkommensländer als auch vor der Ausstellung von Lieferantenerklärungen zu prüfen. Hierfür sind fundierte Kenntnisse im Umgang mit den Ursprungsregeln wichtig.
THEMENÜBERSICHT
•             Überblick über die bestehenden Präferenzsysteme für Ursprungswaren
•             Besonderheiten im Warenverkehr mit der Türkei
•             Bedeutung von Lieferantenerklärungen
•             Begriff "Ursprungsware"
•             Anwendung der Ursprungsregeln an praktischen Beispielen
•             Paneuropäische Kumulation
•             Paneuropäisch-mediterrane Kumulierung - PAN-EURO-MED
•             Ausstellung von Präferenzpapieren
REFERENT
Winfried Steinebrunner, Diplom-Finanzwirt, geht anschaulich auf diese Thematik ein. Er befähigt die Teilnehmer, Zollvorteile für ihr Unternehmen zu nutzen. Eine Reihe von praktischen Übungen begleitet seinen Vortrag.

Mit einer Vielzahl von Ländern hat die Europäische Union Freihandelsabkommen abgeschlossen. Ein Haupteffekt dieser Abkommen ist die Gewährung sogenannter "Zollpräferenzen" im gegenseitigen Handel. Dadurch sinken die Zollsätze oder entfallen sogar komplett. Für im- und exportierende Unternehmen sind Präferenzen von großer Bedeutung, da Exportpreise und Bezugskosten beim Warenimport maßgeblich von Zollnachlässen abhängen. Im internationalen Geschäft ergeben sich teils enorme Wettbewerbsvorteile.

Bei Lieferungen an Kunden innerhalb der EU wird zudem oft die Ausstellung von Lieferantenerklärungen verlangt. Welche Anforderungen müssen Hersteller und Händler erfüllen, um der Ware einen Präferenzstatus – den präferenziellen Ursprung - verleihen zu können? Dieser präferenzielle Ursprung ist sowohl vor der Ausstellung von Präferenzpapieren beim Export in Abkommensländer als auch vor der Ausstellung von Lieferantenerklärungen zu prüfen. Hierfür sind fundierte Kenntnisse im Umgang mit den Ursprungsregeln wichtig.


Themenübersicht

  • Überblick über die bestehenden Präferenzsysteme für Ursprungswaren
  • Besonderheiten im Warenverkehr mit der Türkei
  • Bedeutung von Lieferantenerklärungen
  • Begriff "Ursprungsware"
  • Anwendung der Ursprungsregeln an praktischen Beispielen
  • Paneuropäische Kumulation
  • Paneuropäisch-mediterrane Kumulierung - PAN-EURO-MED
  • Ausstellung von Präferenzpapieren
  • Lieferungen von und nach Großbritannien nach dem Brexit


Referent

Winfried Steinebrunner, Diplom-Finanzwirt, geht anschaulich auf diese Thematik ein. Er befähigt die Teilnehmer, Zollvorteile für ihr Unternehmen zu nutzen. Eine Reihe von praktischen Übungen begleitet seinen Vortrag.


Technische Hinweise:

Den Link zum virtuellen Seminarraum erhalten Sie wenige Tage vor dem Webinar. 
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Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

Weitere Informationen

Zielgruppe

Exportleiter/innen, Versandleiter/innen und Sachbearbeiter/innen aus dem Bereich Export (evt. auch Import) aus Industrie und Handel.

Hinweise

Die Seminarunterlagen stehen im Nachgang zum Download bereit.