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Online-Beratertag Exportkreditgarantien des Bundes

Hermesdeckungen in der Praxis

Veranstaltungsdetails

Die IHK Nordschwarzwald lädt gemeinsam mit der Euler Hermes AG zu individuell terminierten Beratungsgesprächen zu den staatlichen Exportkreditgarantien des Bundes ein.
Hermesdeckungen gewinnen in diesen Tagen für viele Unternehmen einen ganz neuen Stellenwert. Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den internationalen Handel sind enorm – Produktionen werden heruntergefahren, Mitarbeiter in das Home-Office geschickt, Waren hängen an Ländergrenzen fest und mit Forderungsausfällen ist zu rechnen. Das Geschäft mit dem Ausland ist unwägbarer geworden. Weitergehen muss es dennoch – mit einem noch besseren Risikomanagement.
Staatliche Exportkreditgarantien haben sich schon in der Vergangenheit für viele Exporteure als erfolgreiches Instrument zur Absicherung von Zahlungsausfällen für Lieferungen in schwierige oder risikoreiche Märkte bewährt: Deckungsmöglichkeiten gab es entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von der Fabrikationsrisikodeckung über die Lieferantenkreditdeckung bis hin zur Finanzkreditdeckung. Und weder die Größe des Unternehmens noch das Handels- oder Investitionsvolumina spielte eine Rolle.
Als Reaktion auf die Corona-Epidemie hat die Bundesregierung die Möglichkeit für Exportkreditgarantien nun ausgedehnt.  Ab sofort und bis zum 31. Dezember 2021 können nun auch Exportgeschäfte innerhalb der Europäischen Union und ausgewählten OECD-Staaten (Australien, Island, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen, der Schweiz, den USA und Großbritannien) über Hermesdeckungen abgesichert werden.
Die IHK Heilbronn-Franken lädt gemeinsam mit der Euler Hermes AG zu individuell terminierten Beratungsgesprächen zu den staatlichen Exportkreditgarantien des Bundes ein.

Hermesdeckungen gewinnen in diesen Tagen für viele Unternehmen einen ganz neuen Stellenwert. Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den internationalen Handel sind enorm – Produktionen werden heruntergefahren, Mitarbeiter in das Home-Office geschickt, Waren hängen an Ländergrenzen fest und mit Forderungsausfällen ist zu rechnen. Das Geschäft mit dem Ausland ist unwägbarer geworden. Weitergehen muss es dennoch – mit einem noch besseren Risikomanagement.

Staatliche Exportkreditgarantien haben sich schon in der Vergangenheit für viele Exporteure als erfolgreiches Instrument zur Absicherung von Zahlungsausfällen für Lieferungen in schwierige oder risikoreiche Märkte bewährt: Deckungsmöglichkeiten gab es entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von der Fabrikationsrisikodeckung über die Lieferantenkreditdeckung bis hin zur Finanzkreditdeckung. Und weder die Größe des Unternehmens noch das Handels- oder Investitionsvolumina spielte eine Rolle.
Als Reaktion auf die Corona-Epidemie hat die Bundesregierung die Möglichkeit für Exportkreditgarantien nun ausgedehnt. Ab sofort und bis zum 31. Dezember 2021 können nun auch Exportgeschäfte innerhalb der Europäischen Union und ausgewählten OECD-Staaten (Australien, Island, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen, der Schweiz, den USA und Großbritannien) über Hermesdeckungen abgesichert werden.

Die Gespräche werden auf etwa 50 Minuten terminiert und können als Web- oder Telefonkonferenz wahrgenommen werden. Die genaue Uhrzeit wird nach der Anmeldung mit den Teilnehmern persönlich abgestimmt. 

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Zielgruppe
  • Unternehmer