Cookie-Hinweis

Unsere Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung der Funktionalität und des Leistungsverhaltens. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Sie können dem Setzen von Cookies jederzeit widersprechen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer

Datenschutzerklärung

Nr. 136151874
trackVstDetailStatistik

Webinar "GoBD & Verfahrensdokumentation"

Veranstaltungsdetails

Viele Betriebe digitalisieren ihre Prozesse, Aufzeichnungen und Rechnungen, 
beachten jedoch die Dokumentationspflichten gemäß den „Grundsätzen zur 
ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und 
Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) oft nicht 
genügend. In diesen Fällen besteht eine Schätzungsbefugnis der Finanzverwaltung.  
Helfen kann hier die Verfahrensdokumentation, in welcher die Prozesse, z. B. das 
ersetzende Scannen, dokumentiert werden. Mit ihr wird dem Betriebsprüfer 
gewissermaßen ein Handbuch des Unternehmens übergeben, mit dem er sich 
einfach zurechtfinden und die gesamten organisatorischen und technischen Abläufe 
der digitalen Buchführung lückenlos und fehlerfrei nachvollziehen und nachprüfen 
kann. Die Verfahrensdokumentation benötigen alle Unternehmen, unabhängig von 
der Größe, denn der Umfang der Dokumentation bemisst sich daran, wie komplex 
die Vorgänge sind.  
Eine Verfahrensdokumentation bietet aber auch viele Vorteile für das Unternehmen. 
In dieser werden Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten klar definiert und 
einheitliche Standards im Unternehmen geschaffen. So wird z. B. neuen Mitarbeitern 
oder beim Wechsel von Zuständigkeiten der Einstieg in bestehende Prozesse 
erleichtert und die Einarbeitungszeit verkürzt. Im Unternehmen gelebte Prozesse 
können hinterfragt und gegebenenfalls optimiert werden.  
Eine gute Dokumentation bewegt sich immer im Zusammenspiel von Unternehmen, 
IT-Systempartner und Steuerberater. Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Erstellung 
einer solchen immer die Unterstützung des Steuerberaters. Dieser weiß am besten, 
welche speziellen Bedürfnisse das Unternehmen hat und welche Aspekte auf das 
Unternehmen zutreffen.
Viele Betriebe digitalisieren ihre Prozesse, Aufzeichnungen und Rechnungen, beachten jedoch die Dokumentationspflichten gemäß den „Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) oft nicht genügend. In diesen Fällen besteht eine Schätzungsbefugnis der Finanzverwaltung. 

Helfen kann hier die Verfahrensdokumentation, in welcher die Prozesse, z. B. das ersetzende Scannen, dokumentiert werden. Mit ihr wird dem Betriebsprüfer gewissermaßen ein Handbuch des Unternehmens übergeben, mit dem er sich einfach zurechtfinden und die gesamten organisatorischen und technischen Abläufe der digitalen Buchführung lückenlos und fehlerfrei nachvollziehen und nachprüfen kann. Die Verfahrensdokumentation benötigen alle Unternehmen, unabhängig von der Größe, denn der Umfang der Dokumentation bemisst sich daran, wie komplex die Vorgänge sind.

Eine Verfahrensdokumentation bietet aber auch viele Vorteile für das Unternehmen. In dieser werden Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten klar definiert und einheitliche Standards im Unternehmen geschaffen. So wird z. B. neuen Mitarbeitern oder beim Wechsel von Zuständigkeiten der Einstieg in bestehende Prozesse erleichtert und die Einarbeitungszeit verkürzt. Im Unternehmen gelebte Prozesse können hinterfragt und gegebenenfalls optimiert werden. Eine gute Dokumentation bewegt sich immer im Zusammenspiel von Unternehmen, IT-Systempartner und Steuerberater. Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Erstellung einer solchen immer die Unterstützung des Steuerberaters. Dieser weiß am besten, welche speziellen Bedürfnisse das Unternehmen hat und welche Aspekte auf das Unternehmen zutreffen.

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

Weitere Informationen

Zielgruppe
  • Unternehmer