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Online-Seminar: Update Exportkontrolle DE/EU

Veranstaltungsdetails

Die Novellierung der Dual-Use-VO hat über 10 Jahre gedauert. Am 10. Mai 2021 hat der Rat der Europäischen Union die neue „Verordnung über eine Unionsregelung für die Kontrolle der Ausfuhr, der Vermittlung, der technischen Unterstützung der Durchfuhr und der Verbringung betreffend Güter mit doppeltem Verwendungszweck“ angenommen. 
Es sind neue Regularien in der Neufassung der Dual-Use-Verordnung enthalten.
Im Bereich der Begriffsbestimmungen sind zahlreiche Änderungen erfasst. Teilweise dienen die geänderten Begriffsbestimmungen der Anpassung an die aktuellen zollrechtlichen Vorschriften. 
Mit der Überarbeitung der Dual-Use-Verordnung führt die EU u. a. auch Beschränkungen für die technische Unterstützung ein. Die gesteigerte Bedeutung der Wahrung der Menschenrechte schlägt sich auch in der neuen Dual-Use-Verordnung nieder.
Neue Definitionen zeigen neue Beschränkungen und neue Kontrollansätze in der EU-Dual-Use-Exportkontrolle.
Neu ist auch, dass nationale Güterlisten anderer Mitgliedstaaten weitere Genehmigungspflichten auslösen können. Außerdem sollen die EU-Genehmigungsbehörden mehr kooperieren.
In unserem Online-Seminar „Update Exportkontrolle DE/EU“ geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage zum Exportkontrollrecht in Deutschland und in der EU. 
Weitere Themen und praktische Umsetzungshinweise zur Einstufung von Dual-Use-Gütern, zu Allgemeinen Genehmigungen, zum Brexit in Bezug auf die Exportkontrolle und zu den Auswirkungen der US-(Re-)Exportkontrolle und des neuen chinesischen Exportkontrollgesetzes auf EU Unternehmen werden ebenfalls Gegenstand des Updates sein..
Aus dem Inhalt:
Die neue EU Dual-Use Verordnung (EU) 2021/821: Einblick in die Neuerungen und Auswirkungen auf die Praxis
Einstufung von Dual-Use Gütern im Unternehmen
Nutzung Allgemeiner Genehmigungen
BREXIT und Exportkontrolle der EU: Was müssen Unternehmen beachten? 
Handelskonflikte und Auswirkungen auf die EU/DE Exportkontrolle: Beispiel USA-CN und Listung von Unternehmen nach US-Recht

Es werden Grundkenntnisse im Exportkontrollrecht vorausgesetzt!

Referent: Malte Schober
Rechtsanwalt Malte Schober ist spezialisiert auf das Wirtschaftsrecht, insbesondere auf die Bereiche des Vertrags- und Außenwirtschaftsrechts.
Er ist als Außenwirtschaftsbeauftragter und Rechtsanwalt (Syndikusanwalt) bei der WITTENSTEIN gruppe für die Umsetzung der rechtssicheren Abwicklung zeitkritischer Vorgänge u.a. für Zoll & Exportkontrolle verantwortlich und war zuvor mit der Außenwirtschafts- und Organisationsberatung für Unternehmen in den Bereichen Compliance, Managementsysteme, Zollwesen und Exportkontrolle betraut. 
Er berät zu Themen wie Absicherung der Supply Chain, AEO, Zoll, Warenursprung- und Präferenzen, Exportkontrolle und der Luftfrachtsicherheit unter Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmensprozesse. Zugleich ist Malte Schober ausgebildet als Risikomanagementbeauftragter (VdS), externer Datenschutzbeauftragter (IHK), Beauftragter für die Sicherheit (Luftfracht), Port Facility Security Officer (PFSO) und interner Auditor für die ISO 9001:2008. Er ist in verschiedenen Fachausschüssen und Arbeitskreisen von Standesvertretungen in Sachen Zoll und Exportkontrolle engagiert.
Die VO (EG) Nr. 428/2009 aus dem Jahr 2009 wurde neu gefasst. Am 10. Mai 2021 hat der Rat der Europäischen Union die neue „Verordnung über eine Unionsregelung für die Kontrolle der Ausfuhr, der Vermittlung, der technischen Unterstützung der Durchfuhr und der Verbringung betreffend Güter mit doppeltem Verwendungszweck“ angenommen. 

Es sind neue Regularien in der Neufassung der Dual-Use-Verordnung enthalten.

Im Bereich der Begriffsbestimmungen sind zahlreiche Änderungen erfasst. Teilweise dienen die geänderten Begriffsbestimmungen der Anpassung an die aktuellen zollrechtlichen Vorschriften. 

Mit der Überarbeitung der Dual-Use-Verordnung führt die EU u. a. auch Beschränkungen für die technische Unterstützung ein. Die gesteigerte Bedeutung der Wahrung der Menschenrechte schlägt sich auch in der neuen Dual-Use-Verordnung nieder.

Neue Definitionen zeigen neue Beschränkungen und neue Kontrollansätze in der EU-Dual-Use-Exportkontrolle.

Neu ist auch, dass nationale Güterlisten anderer Mitgliedstaaten weitere Genehmigungspflichten auslösen können. Außerdem sollen die EU-Genehmigungsbehörden mehr kooperieren.

In unserem Online-Seminar „Update Exportkontrolle DE/EU“ geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage zum Exportkontrollrecht in Deutschland und in der EU. 

Weitere Themen und praktische Umsetzungshinweise zur Einstufung von Dual-Use-Gütern, zu Allgemeinen Genehmigungen, zum Brexit in Bezug auf die Exportkontrolle und zu den Auswirkungen der US-(Re-)Exportkontrolle und des neuen chinesischen Exportkontrollgesetzes auf EU Unternehmen werden ebenfalls Gegenstand des Updates sein.

Aus dem Inhalt:
  • Die neue EU Dual-Use Verordnung (EU) 2021/821: Einblick in die Neuerungen und Auswirkungen auf die Praxis
  • Einstufung von Dual-Use Gütern im Unternehmen
  • Nutzung Allgemeiner Genehmigungen
  • BREXIT und Exportkontrolle der EU: Was müssen Unternehmen beachten? 
  • Handelskonflikte und Auswirkungen auf die EU/DE Exportkontrolle: Beispiel USA-CN und Listung von Unternehmen nach US-Recht

Es werden Grundkenntnisse im Exportkontrollrecht vorausgesetzt!

Ihr Ansprechpartner für inhaltliche Fragen:
Slim Derouiche
Referent Außenwirtschaft
Tel.: 07131 9677-137
E-Mail: slim.derouiche@heilbronn.ihk.de

Technische Hinweise:
Den Link zum virtuellen Seminarraum erhalten Sie wenige Tage vor dem Online-Seminar. Verwenden Sie Google Chrome, Firefox, Opera oder den neuen Microsoft Edge als Browser.

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

  • Di 05 Okt 2021
    05.10.2021
    9:30 - 11:30 Uhr

    Veranstaltungsort

    Online-Seminar

    Referentinnen / Referenten

    • Rechtsanwalt Malte Schober

      Malte Schober ist Außenwirtschaftsbeauftragter und Rechtsanwalt (Syndikusanwalt) bei der WITTENSTEIN gruppe. Er ist für die Umsetzung der rechtssicheren Abwicklung zeitkritischer Vorgänge im Bereich Außenwirtschaft verantwortlich. 
      Er berät zu Themen wie Absicherung der Supply Chain, AEO, Zoll, Warenursprung- und Präferenzen, Exportkontrolle und der Luftfrachtsicherheit. Zugleich ist Malte Schober ausgebildet als Risikomanagementbeauftragter (VdS), externer Datenschutzbeauftragter (IHK), Beauftragter für die Sicherheit (Luftfracht), Port Facility Security Officer (PFSO), interner Auditor für die ISO 9001:2008 und ist in verschiedenen Fachausschüssen und Arbeitskreisen engagiert.
      Malte Schober ist Außenwirtschaftsbeauftragter und Rechtsanwalt (Syndikusanwalt) bei der WITTENSTEIN gruppe. Er ist für die Umsetzung der rechtssicheren Abwicklung zeitkritischer Vorgänge im Bereich Außenwirtschaft verantwortlich. 
      Er berät zu Themen wie Absicherung der Supply Chain, AEO, Zoll, Warenursprung- und Präferenzen, Exportkontrolle und der Luftfrachtsicherheit. Zugleich ist Malte Schober ausgebildet als Risikomanagementbeauftragter (VdS), externer Datenschutzbeauftragter (IHK), Beauftragter für die Sicherheit (Luftfracht), Port Facility Security Officer (PFSO), interner Auditor für die ISO 9001:2008 und ist in verschiedenen Fachausschüssen und Arbeitskreisen engagiert.

    Preis

    100,00 €
    Der Preis gilt pro Veranstaltungsteilnehmer.

Weitere Informationen

Zielgruppe
  • Unternehmer

UnternehmerInnen, Zoll- und Exportkontrollbeauftragte, MitarbeiterInnen der Zoll- bzw. Exportabteilung