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Webinar "BREXIT-WOCHE - Workshop III: Produktkennzeichnung CE vs. UKCA"

Veranstaltungsdetails

Das Vereinigte Königreich führte das neue Label UKCA zum 1. Januar 2021 ein. Für die CE-Kennzeichnung gibt es eine Übergangsfrist, aber nicht für alle Waren.
Die britische Regierung informierte zum Austritt aus der EU über die Einführung der neuen UKCA Kennzeichnung (UK Conformity Assessed), die das CE-Zeichen auf dem britischen Markt ersetzt.
Anfangs übernahm das Vereinigte Königreich die bestehende EU-Gesetzgebung in nationales Recht. Die Europäischen harmonisierten Normen und Standards wurden in „UK designated standards“ umgewandelt.
Deutsche Unternehmen müssten sich seitdem auf diese Änderungen vorbereiten und die Betroffenheit ihrer Produkte genau prüfen. Dabei sollten u. a. folgende Fragen beachtet werden:
- Bis wann kann die CE-Kennzeichnung auf dem UK-Markt weiterverwendet werden?
- In welchen Fällen muss die neue Kennzeichnung angebracht werden?
- Sind die britischen und die EU-Produktvorschriften nach dem Brexit identisch?
- Wie wird die Produktkennzeichnung für Nordirland definiert?
- Gibt es spezielle Regelungen für bestimmte Produktgruppen?
Auf diese Themen und weitere Fragenstellungen werden unsere Experten 
- Frau Stefanie Eich, Deputy Director im Bereich Zoll bei Germany Trade & Invest (GTAI) 
Und
- Herr Edwin Schmitt, CE-Beratung / Senior EU Consultant, 
TÜV Rheinland Consulting GmbH bzw. BayernInnovativ
im Brexit Workshop am 03. Februar 2022 eingehen. 
Das Vereinigte Königreich führte das neue Label UKCA zum 1. Januar 2021 ein. Für die CE-Kennzeichnung gibt es eine Übergangsfrist, aber nicht für alle Waren.

Die britische Regierung informierte zum Austritt aus der EU über die Einführung der neuen UKCA Kennzeichnung (UK Conformity Assessed), die das CE-Zeichen auf dem britischen Markt ersetzt.

Anfangs übernahm das Vereinigte Königreich die bestehende EU-Gesetzgebung in nationales Recht. Die Europäischen harmonisierten Normen und Standards wurden in „UK designated standards“ umgewandelt.

Deutsche Unternehmen müssten sich seitdem auf diese Änderungen vorbereiten und die Betroffenheit ihrer Produkte genau prüfen. Dabei sollten u. a. folgende Fragen beachtet werden:

  • Bis wann kann die CE-Kennzeichnung auf dem UK-Markt weiterverwendet werden?
  • In welchen Fällen muss die neue Kennzeichnung angebracht werden?
  • Sind die britischen und die EU-Produktvorschriften nach dem Brexit identisch?
  • Wie wird die Produktkennzeichnung für Nordirland definiert?
  • Gibt es spezielle Regelungen für bestimmte Produktgruppen?

Auf diese Themen und weitere Fragenstellungen werden unsere Experten, Frau Stefanie Eich, Deputy Director im Bereich Zoll bei Germany Trade & Invest (GTAI), und Herr Edwin Schmitt, CE-Beratung / Senior EU Consultant, im Brexit-Workshop eingehen. 

Ihr Ansprechpartner für inhaltliche Fragen:
Slim Derouiche
Referent Außenwirtschaft
Tel.: 07131 9677-137
E-Mail: slim.derouiche@heilbronn.ihk.de

Technische Hinweise:
Den Link zum virtuellen Seminarraum erhalten Sie wenige Tage vor dem Webinar. Verwenden Sie Google Chrome, Opera oder den neuen Microsoft Edge als Browser.

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Zielgruppe
  • Unternehmer